PRP-Therapie / Eigenblut­behandlung - Für Behandlungen des urogenital­systems

Haben Sie schon von den regenerativen Fähigkeiten Ihres eigenen Körpers gehört?

Die Anwendung von plättchenreichem Plasma (PRP) bei Gewebedefekten ist ein Schwerpunkt der regenerativen Medizin.
Bei PRP handelt es sich um ein mit Thrombozyten angereichertes Blutplasma, welches aus dem Blut des Patienten hergestellt wird.

Was muss ein Verfahren zur Herstellung eines optimalen PRP leisten?

  • Hohes Maß an Sicherheit durch die Verwendung eines geschlossenen Systems
  • Verwendung eines automatisierten Verfahrens zur standardisierten Herstellung eines reproduzierbaren PRP mit optimalem Zellprofil
  • Ein PRP mit gleichem Effizienzniveau unabhängig von Alter, Geschlecht und Gewicht

Mit optimalem PRP wurden positive Behandlungs­ergebnisse bei Erkrankungen des Urogenitaltraktes erzielt:

  • Erektiler Dysfunktion
  • Harninkontinenz
  • Penisverkrümmung (Peyronie-Krankheit)
  • Akuten und chronischen Entzündungen im Urogenitaltrakt

Die Rolle von Blutplättchen bei der PRP-Therapie?

Blutplättchen spielen eine Schlüsselrolle bei Reparatur­mechanismen des Weich- und Hartgewebes. Sie liefern essenzielle Wachstumsfaktoren, die an der Gewebeneubildung beteiligt sind. Darüber hinaus regen die Thrombozyten auch die Zellen zur Bildung einer neuen extrazellulären Matrix und neuer Blutgefäße an. Die Blutplättchen werden aus dem Blut der Patienten konzentriert.

In optimalem PRP werden Blutplättchen mit optimaler Überlebensdauer und Funktionalität gewonnen. Blutplättchen, auch Thrombozyten genannt, sind ein Reservoir für Wachstumsfaktoren, die an der Migration, Differenzierung und Proliferation von Zellen beteiligt sind.

 

 

PRP Eigenbluttherapie

Die PRP-Therapie umfasst ein vielversprechendes Behandlungsspektrum, bei welchem körpereigene Heilungsfaktoren eingesetzt werden, um die natürliche Regeneration des Gewebes zu fördern.

Diese Behandlungen sind bei zahlreichen akuten und chronischen Erkrankungen wirksam und fördern Heilungsprozesse nach
operativen Eingriffen.

PRP bei Erkrankungen des Urogenital­systems

DER EINSATZ VON PRP IST EINE ETABLIERTE UND IN VIELEN KLINISCHEN STUDIEN BEWÄHRTE BEHANDLUNG.

Ärzt:innen vertrauen seit vielen Jahren auf die Therapie mit einem optimalen PRP. Es ist ein standardisiertes und reproduzierbares PRP, das sich in Studien als wirksame Therapiemöglichkeit erwiesen hat. Mit optimalem PRP wurden positive Behandlungsergebnisse bei Erkrankungen des Urogenitaltraktes erzielt:

  • Erektiler Dysfunktion
  • Harninkontinenz
  • Penisverkrümmung (Peyronie-Krankheit)
  • Akuten und chronischen Entzündungen im Urogenitaltrakt

3 SCHRITTE ZUR HERSTELLUNG DES PRP

  1. Blutentnahme direkt in das Röhrchen
  2. Zentrifugation
  3. Homogenisierung des PRP

Bei diesem Verfahren wird aus Ihrem körpereigenen Blut ein Thrombozytenkonzentrat gewonnen. Es enthält verschiedene physiologische, wachstumsfördernde und schmerzlindernde Komponenten in konzentrierter Form.

Die vollständige Wirkung der PRP-Behandlung und die Aktivierung der damit verbundenen regenerativen biologischen Prozesse benötigen mehrere Wochen. PRP stimuliert langfristig die Geweberegeneration und wirkt entzündungshemmend.

Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, um mehr über die Behandlung mit PRP, Kontraindikationen und alternative Behandlungsmöglichkeiten zu erfahren. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird Sie auch darüber informieren, ob diese Behandlung für Sie infrage kommt. Die PRP-Behandlung wird von einer Fachärztin oder einem Facharzt persönlich durchgeführt.

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