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Sexual­medizinische Beratung und Diagnostik / Psychosomatische Grundversorgung / Andrologie / Männergesundheit in Mannheim

Was versteht man unter Andrologie?

Unter Andrologie versteht man ein Teilgebiet in der Urologie, das sich mit Fortpflanzungsfunktionen des Mannes und deren Störungen beschäftigt. Häufig gibt es in der Andrologie eine interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Spezialisten wir Urologen und Sexualmedizinern, aber auch Endokrinologen, Virologen, Onkologen oder Humangenetikern.

Was umfasst die andrologische Beratung in der Praxis Dr. Alan? 

Dr. med. Ibrahim Alan ist Facharzt für Urologie mit der Zusatzqualifikation Andrologie und behandelt in seiner Praxis in Mannheim Neckarau das gesamte Spektrum der Männergesundheit. Die Andrologie befasst sich mit Erkrankungen und Funktionsstörungen des männlichen Fortpflanzungs- und Hormonsystems. Dazu gehören Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion), Penisverkrümmung (Induratio Penis Plastica), Hormonstörungen wie Testosteronmangel, Fruchtbarkeitsprobleme und das chronische Beckenschmerzsyndrom (CPPS). Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Andrologie und der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit verbindet Dr. Alan fundierte Diagnostik mit modernen Therapieverfahren wie der Piezowave Stoßwellentherapie und der PRP-Eigenblutbehandlung. Die Praxis in der Steubenstraße 44 ist für Patienten aus Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und der Metropolregion Rhein-Neckar gut erreichbar. 

 

NEU: Piezowave Stoßwellentherapie (ESWT) beim Urologen in Mannheim 

Behandlung von Errektionsstörungen (Erektile Dysfunktion (ED)), Penisverkrümmung (Induratio Penis Plastica (IPP)) und chronischem Beckenschmerzsyndrom (CPPS auch CBSS)

 

  • nebenwirkungsarm
  • nicht invasiv
  • langfristig
  • kurativ

Wie wirkt die Piezowave Stoßwellentherapie bei Erektionsstörungen und Penisverkrümmung?  

Dr. med. Ibrahim Alan setzt in seiner urologischen Praxis in Mannheim Neckarau die Piezowave Stoßwellentherapie als modernes, nicht-invasives Verfahren ein. Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) kommt bei Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion), Penisverkrümmung (Induratio Penis Plastica) und chronischem Beckenschmerzsyndrom (CPPS) zum Einsatz. Dabei werden niedrig-energetische, fokussierte Schallwellen gezielt auf das betroffene Gewebe gerichtet. Das regt die Neubildung von Blutgefäßen an und verbessert die Durchblutung der Schwellkörper nachhaltig. Die Piezowave-Technologie ermöglicht eine besonders präzise und homogene Energieeinbringung entlang des gesamten Schwellkörperverlaufs. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten pro Sitzung, ist schmerzarm und erfordert keine Narkose. In der Regel umfasst eine Therapieserie vier bis sechs Sitzungen bei ein bis zwei Anwendungen pro Woche. Studien zeigen, dass rund 70 Prozent der Männer mit gefäßbedingter Erektionsstörung nach einer Behandlungsserie eine deutliche Verbesserung feststellen. Patienten aus Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und der Rhein-Neckar-Region erreichen die Praxis bequem mit der Straßenbahn Linie 3 bis zur Haltestelle Franz-Sigel-Straße.

Lässt sich die Stoßwellentherapie mit anderen Verfahren kombinieren? 

In der Praxis von Dr. med. Ibrahim Alan in Mannheim wird die Piezowave Stoßwellentherapie häufig mit der PRP-Eigenblutbehandlung (Plättchenreiches Plasma) kombiniert. Beide Verfahren ergänzen sich: Während die Stoßwellen die Durchblutung und Gefäßneubildung anregen, fördern die Wachstumsfaktoren im plättchenreichen Plasma zusätzlich die Geweberegeneration. Diese Kombination bietet Dr. Alan als Androloge insbesondere bei Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) und Penisverkrümmung (Induratio Penis Plastica) an. Beide Verfahren sind nicht-invasiv, erfordern keine Narkose und lassen sich ambulant in der Praxis in Mannheim Neckarau durchführen. 

 

Mehr Informationen:

Sexualmedizinische Beratung / Andrologie und Diagnostik

Sexuelle Störungen sind häufig für den Patienten sehr belastend und haben unterschiedlichste Ursachen. Häufiges Symptom sexueller Störungen ist bei Männern die sogenannte „erektile Dysfunktion“ (Erektionsschwäche).

Mögliche Ursachen können neben psychischen Belastungssituationen auch Nebenwirkungen von Medikamenten, Testosteronmangel oder auch Prostataerkrankungen sein, um nur wenige zu nennen. Entsprechend komplex ist die Diagnostik in der Abklärung von sexuellen Störungen.

Zögern Sie nicht uns bei Fragen gerne anzusprechen.

Abklärung / Behandlung bei Impotenz

  • Abklärung des Hormonstatus
  • Medikamentöse Therapie
  • Untersuchung der Penisgefäße mit dem Farbdoppler

Erektile Dysfunktion (Potenzschwäche)

Erektile Dysfunktion bedeutet, dass ein Mann in mehr als zwei Dritteln der Fälle keine Erektion bekommen oder aufrecht erhalten kann, die für einen Geschlechtsverkehr ausreicht. Der Penis wird nicht hart genug oder erschlafft vorzeitig. Diese Probleme bestehen über mindestens sechs Monate. Wenn es also hin und wieder einmal im Bett “nicht klappt”, kann man noch lange nicht von einer behandlungsbedürftigen Erektionsstörung sprechen.

Mit zunehmendem Alter wird die erektile Dysfunktion häufiger. Laut einer Studie von der Universität Köln ist unter den 40- bis 49-Jährigen knapp jeder zehnte Mann von der behandlungsbedürftigen Erektionsstörung betroffen. Unter den 60- bis 69- Jährigen hingegen kommt das Problem bereits bei jedem dritten Mann vor. Es wird vermutet, dass es eine große Dunkelziffer gibt und die tatsächlichen Zahlen viel höher liegen.

In 70 Prozent der Fälle sind körperliche Ursachen schuld an einer erektilen Dysfunktion.

Risikofaktoren

Verschiedene Krankheiten wie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, die Durchblutungsstörungen begünstigen, erhöhen auch das Risiko für Erektionsprobleme. Der Lebensstil hat ebenfalls einen großen Einfluss: Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel sowie eine einseitige und ungesunde Ernährung verstärken die Durchblutungsstörung und damit auch die Entstehung der Potenzprobleme. Es konnte auch mehrfach gezeigt werden, dass eine gesunde Lebensweise und regelmäßiger Sport einen günstigen Einfluss auf eine Erektionsstörung ausüben.

Voroperationen, Bestrahlungen und Verletzungen im Becken (Prostata-OP, Darmoperation, Beckenfrakturen), neurologische Krankheiten (multiple Sklerose, M. Parkinson, Schlaganfall etc.) können Potenzschwäche zu Folge haben.

Zahlreiche Medikamente (Betablocker, Diuretika, Antidepressiva, Lipidsenker etc.) können als Nebenwirkung Potenzstörungen verursachen.

Kinderlosigkeit

  • Diagnostik und Therapie von Fertilitätsstörungen (Spermiogramm, ggf. Hormonbestimmungen, Sonographie)
  • Beratung zur künstlichen Befruchtung